Riesenschnauzer vom Lindelbrunn
 

Alle geröntgen Hunde seit 1995 (=Nachkommen unserer Zuchtlinie),
die auf Hüftgelenkdysplasie untersuchten wurden, finden Sie in der u. a. Liste.
A = keine HD (früher HD-0)
B = fast normal und wird mit einem HD-freiem Partner zur Zucht zugelassen. (früher HD-I)

Jahr Name Aus-wertung Jahr Name Aus-wertung Jahr Name Aus-
wertung
Jahr Name Aus-
wertung
2010  
2009 Eyk
A1
2004 Wotan
A1
2000 Sara
A2
   
2008 Cobra
A1

2003

Wally

A1

1999 Sandro
A1
   
  Dax
A1
  Waran
A1
  Rebell
B1
   
  Diego
A1
  Warus
A1
  Rasputin
A2
   
  Daggi
A2
  Winni
A1
1998 Randa
B
   

2007

Cedric

A1

2002 Victoria
A1
1998 Reika
A
   
  Cosmo
A2
2001 Viva
A1
 

Rusty

A2

  Greif
A1
 
Cleo
A1
  Vicky
A1
  Quintos

B

  Frieda
A1
  Bibo
A1
  Vasca
A2
1997

Quinn

A2

  Finn
A1
  Ami
A2
2001 Unka
A1
 

Nemo

A2

  Fine
A1
2006 Zickzack
A2
  Unit
A1
 

Niko

A

  Eros
A2
  Zoe
A1
  Ulf
B1
 

Nina

A2

2009 Franzi
A1
  Zora
A1
2000 Uri
A2
 

Nixe

B1

  Eileen
B2
2005 Yukan
A1
  Tyga
A1
 

Nora

B

  Elah
A1
  Xantro
A1
  Trixi
A1
1996

Maid

A2

  ElDiablo
B1
  Xico
B1
  Tresko
A1
 

Linus

A2

  Enzo
A1
  Yoko
A1
 

Tom

A1

 

Lissy

A1

  Fanny
A1
  Yule
A1
  Tessy
A2
 

Lulu

B2

  Emma
A2
  Yupp
A2
  Terry
A2
1995 Larry
B1
 

Bei der HD handelt es sich um eine genetisch beeinflusste Fehlentwicklung der Hüftgelenke (vorrangig bei mittelgroßen bis großen Rassen), an deren Ausbildung mehrere Gene(polygenetische Vererbung)
beteiligt sind.

Das Wort Dysplasie stammt aus dem Griechischen und setzt sich aus den beiden Worten dys = schlecht und plasia = Formgebung zusammen. Die Hüftgelenkdysplasie des Hundes ist eine erblich bedingte Fehlbildung des Hüftgelenks, bei der die Hüftgelenkpfanne und der Oberschenkelkopf nicht aufeinander abgestimmt sind. (Löffler, 1990)  Außer bei vielen Tierarten ( Katze, Kaninchen, Huhn, Pferd, Rind etc.) kommt die HD auch beim Menschen vor. Beschrieben wurde die Hüftgelenkdysplasie u.a. von dem amerikanischen Tierarzt Schnelle (1935). Von ihm stammt auch die Klassifizierung nach den Schweregraden I - IV. 

Deshalb gibt es viele unterschiedliche Abstufungen an Schweregraden . Der Grad der Ausprägung kann auch durch äußere Faktoren (Bewegung, Übergewicht, Fütterung) beeinflusst werden.